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Tipps zum Thema Erbrecht  zurück
strichel_hori

1. Bei Gütertrennung und mehreren Kindern ist für die Altersversorgung des weniger vermögenden Ehegatten gezielt Sorge zu tragen.

2. Bei nichtehelichen Lebenspartnern kann der Ehevertrag das gemeinsame Ehegattentestament ersetzen.

3. Zum Bedenken eines behinderten Kindes kommt eine Vor- und Nacherbenregelung in Betracht.

4. Per Testament kann man nicht nur Vererben, sondern nahe Verwandte oder den Ehegatten auch teilweise enterben.

5. Das Ehegattenerbrecht erlischt mit Zustellung des Scheidungsantrages, wenn die gesetzlichen Scheidungsvoraussetzungen vorliegen.

6. Für Unternehmer ohne Kinder als Unternehmensnachfolger kann die Adoption des externen Unternehmensnachfolgers oder eine gesellschaftsrechtliche Regelung die adäquate Lösung sein.

7. Erbengemeinschaften sollten möglichst vermieden werden. Oft sind hier Vermächtnisse ein geeignetes Gestaltungsmittel oder die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers.

8. Zur Erbschaftssteuervermeidung, insbesondere bei grösseren Vermögen, empfiehlt sich häufig die gestaffelte lebzeitige Vermögensübertragung.

strichel_hori

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