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Sie haben in Spanien geerbt:
Chancen und Risiken, Entlastung und Sicherheit durch professionelle Nachlassabwicklung in Spanien
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strichel_hori

Auch das Erben ist bekanntlich nicht immer ganz einfach, etwa dann, wenn sich die Vermögensgegenstände in einem anderen Land befinden oder Sie als Erbe Ihren Wohnsitz weit entfernt vom Ort des Geschehens gewählt hatten.

Wie lässt sich etwa vom Wohnsitz in den USA aus prüfen, ob der Nachlass in Spanien vollumfänglich erfasst ist oder ob die Spanienimmobilie, aus welcher Sie Pflichteilsansprüche ableiten möchten, wertmässig richtig zutreffend taxiert ist.

Wie können Sie in Erfahrung bringen, mit welcher Rechtsgestaltung sich die Erbschaftssteuer optimal minimieren lässt?

Wie können Sie Ihren Zeit- und Reiseaufwand möglichst gering halten?

Kurzum: Erforderlich ist die Sicherheit, einen professionellen und vertrauenswürdigen Berater und Vertreter vor Ort ausgewählt zu haben.

Dies ist in der Regel ein auf Nachlassangelegenheiten spezialisierter Rechtsanwalt mit Kenntnissen in den einschlägigen nationalen Rechtsordnungen und Kanzleistandort in Spanien.

Einschlägige nationale Rechtsordnungen sind vornehmlich diejenigen des Vermögenslageortes, also hier Spanien, sowie diejenige der Nationalität des Vererbers.

Der spezialisierte Anwalt vor Ort bewältigt und koordiniert für Sie dann folgende Aufgabenfelder:

Die Zusammenstellung vorhandener Nachlassgegenstände, deren konkrete Bewertung, die Vorbereitung und Durchführung der notariellen Erbschaftsannahme, Bezahlung der massgeblichen Steuern und, - bei Immobilien -, Ihre Eintragung als Rechtsnachfolger in das spanische Grundbuch.

Weiterhin wird Ihnen der professionelle anwaltliche Berater die Steuersituation optimieren, Sie vor vermeidbarem Reise- und Zeitaufwand bewahren und Sie möglichst vor den Risiken des Erbens bewahren; auch diese gibt es.

Denn Verbindlichkeiten des Vererbers, Steueransprüche des Staates sowie Vermächtnis- und Pflichtteilsansprüche anderer Beteiligter können auch zu einem Negativsaldo des vermeintlich willkommenen Erbes führen.

Dieses Risiko gilt es gleich zu Beginn der beratenden Tätigkeit zu überprüfen und möglichst auszuschliessen. Hierbei sind einschlägige Fristen für mögliche Erbausschlagungen oder Haftungsbegrenzungen zu beachten.

Aber zurück zum Regelfall: Die positive Erbschaft in Spanien. Hier sollte, - im gesetzlich zulässigen Rahmen -, die „Miterbenstellung des Fiskus“ möglichst gering gehalten werden.

Eine zentrale Aufgabe in Spanien bei Erbschaftssteuersätzen zwischen 7 % und 81 % sowie tendenziell nur geringfügigen Freibeträgen für Kinder und Ehegatten.

Haben Sie zwar Vertrauen zu dem von Ihnen ausgewählten Berater in Spanien aber, - mangels langjähriger Kenntnis verspüren Sie verständlicherweise keine absolute Sicherheit -, dann kann die Erbschaftsannahme in Spanien problemlos zunächst ohne schriftliche Vollmacht vor Ort, durch Ihren Vertreter als mündlich Beauftragtem, erfolgen.

Rechtswirksamkeit dieser Urkunde tritt dann erst mit ihrer Ratifizierung ein, welche erfolgen kann nachdem Sie die Erbschaftsannahme in aller Ruhe studiert haben.

Diese Abwicklungsform hat den weiteren Vorteil, dass Sie sich nicht persönlich nach Spanien begeben müssen.

Allerdings nicht ersetzen kann dieser Abwicklungsweg die Sachkunde des gewählten Vertreters. Hier zu sparen kommt einem regelmässig teuer zu stehen. Nicht fristgerecht getätigte Steuer- und Rechtsgestaltungen sind nachträglich nicht mehr reparierbar.
strichel_hori

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