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Das sollten Sie wissen zum Maklervertrag in Spanien:  zurück
strichel_hori
1.
Im Regelfall trägt der Verkäufer als Auftraggeber in Spanien die Maklergebühren.

2.
In der Rechtspraxis werden die Maklergebühren durch Aufschlag auf den vom Verkäufer gewünschten Verkaufspreis vom Käufer getragen.

3.
Wer vom spanischen Makler mit Genugtuung erfährt, dass die Maklergebühren vom Verkäufer getragen werden, kann im Regelfall davon ausgehen, dass der Makler, - logischerweise -, vorrangig auch die Verkäuferinteressen vertritt.

4.
Die Maklergebühren üblicherweise 5 % bis 6 % des Verkaufspreises.

5.
Für ca. 1 % des Verkaufspreises können Sie beim Immobilienkauf Rechtssicherheit und, - bei qualifizierter Beratung -, Rechts- und Steueroptimierung durch anwaltliche Beratung und Begleitung sichern.

6.
Maklergebühren werden regelmässig mit Abschluss des Notarvertrages fällig.

strichel_hori

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