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Mallorca, - als Modellregion der europäischen Integration
und Vorbildregion der Globalisierung -, aus der Krise

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strichel_hori


Mallorca ist nicht mehr das Haupturlaubsziel der Briten. Mit oberflächlicher Makulatur ohne strukturelle Änderungen wird sich Mallorca nicht gegen die neuen Ferienziele wie Türkei und Kroatien u.a. behaupten können. Nicht nur wegen der günstigeren Kosten für Schiffsanliegeplätze und Pauschalangebote im Hotelbereich.

Die Balearen müssen ihr Angebot diversifizieren und mehr Qualität und wieder Freundlichkeit bieten und zugleich früher erarbeitete Wertfaktoren, wie persönliche langjährige Kontakte zu bewährtem Hotelpersonal gezielt fördern. Der Urlaubsgast muss sich langfristig auf Mallorca wohlfühlen.

Wo liegen strukturelle Vorteile der Baleareninsel?

In der Vielgestaltigkeit und Schönheit der Natur, den internationalen Kontakten nach Europa, Lateinamerika und Nordafrika?

In jeder Krise liegt bekanntlich eine Entwicklungschance. Nur, diese muss man erst herausarbeiten und systematisch nutzen.

Wie kann man die Bevölkerungsmischung und Verkehrsanbindung als Modellregion der europäischen Integration und Vorbildregion der Globalisierung praktisch nutzen?

Zwei Impulsbereiche erscheinen für Mallorca prädestiniert: Umweltschutz einerseits und Wellness- und Bewegungstourismus andererseits.

Nun, jeder Entwicklungsimpuls benötigt Projekte zur Initialzündung. Wie wäre es mit einem „Ökozentrum im Inselinneren“, etwa in Manacor, und einem „Wellness- und Bewegungszentrum“ am Fusse des Tramuntanagebirges“, z.B. in der Region Alcudia?

Damit können die Balearen eine Vorreiterrolle übernehmen, wenn die Projekte wirklich weltweiten Vorbildcharakter erhalten.

Das Ökozentrum wäre intern als Bildungsstätte auch für alle Schulkassen Mallorcas nutzbar, als Attraktion für den Tourismus, im neuen Auditorium Manacors könnten grosse Begleitveranstaltungen stattfinden.

Für das Wellness- und Bewegungszentrum im Raum Alcudia könnten Hotels der Region als Partner fungieren, namentlich in Zeiten schlechter Auslastung im Winterhalbjahr.

Natürlich müssen hier die regionale, und eventuell nationale, Politik „mitziehen“, respektive die Projektideen auf dieser Ebene politisch eingebracht werden.

Deshalb die Frage: Wer kann irgendeinen praktischen Beitrag zu diesen Projekten leisten? Kontaktemail: gmenth@web.de.

Natürlich können auch andere Gemeinden die Initiative ergreifen. Algaida, Llucmajor, Alaro, nur um einige mögliche zu benennen.




Günter Menth
RA in Manacor
Tel.: 971 - 55 93 77
Fax: 971 - 55 93 68
e-mail: info@erbrechtskanzlei-spanien.de
www.erbrechtskanzlei-spanien.de

strichel_hori

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